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Lothar Grewsmühl Rufmord - Opfer der DEASA
Die DEBT ENFORCEMENT AGENCY S.A. (DEASA) mit Sitz in Santo Domingo, Dominikanische Republik rühmt sich internationales Inkasso zu betreiben mit dem Slogan „Wir bringen Ihr Geld zurück“.
Auftraggeber sollten sich darüber im Klaren sein, dass DEASA sich nicht immer legaler Methoden bedient und als sehr zweifelhaft und dubios einzustufen ist.
So veröffentlicht die DEASA im Internet einen Artikel über meine Lebensgefährtin und mich in übelster Weise und bezichtigen uns wider besseren Wissens des Betruges und denunzieren uns als Betrüger.
Richtig ist, dass ich selbst bei einem Investment in Asien von einem Solicitor (Anwalt) Fung Shu Wah in Hong Kong und seinem Komplizen Thangavelu Munisamy, Manila / Philippines, betrogen wurde und Strafanzeige beim Commercial Crime Bureau Hong Kong Police Az.: CCB RN 08001997 gestellt habe.
Zur Wiederbeschaffung wurde DEASA eingeschaltet. Mit den offiziellen DEASA -Vertretern John Sobell (Thailand), Abraham Darwish (USA) und Daniel Schmidhauser (Schweiz und Gibraltar) haben wir dann mit dem Schuldner am 16.09.2010 ein notarielles Agreement über eine ratenweise Rückzahlung geschlossen. Noch in Anwesenheit des Notars wollten die vorgenannten DEASA – Vertreter plötzlich einen höheren Anteil für sich erpressen, obwohl die Modalitäten vorher bereits einvernehmlich festgelegt waren. Nachdem auch erneute Nachverhandlungen für sie erfolglos blieben, versuchen sie sich durch diese Rufmord – Kampagne zu rächen.
Verfasser der unwahren Internet - Darstellung ist ein ebenfalls DEASA - Mitarbeiter Edgar Gass in der Schweiz, der genau weiß, dass er sich als Lügner entlarvt, weil seine zuvor namentlich genannten DEASA - Kollegen sich in der Sache genau vom Gegenteil überzeugt haben und nur und ausschließlich sie es mir persönlich durch Kooperationsbereitschaft zu verdanken haben, dass das Agreement mit dem Schuldner erfolgreich abgeschlossen werden konnte.
Dafür hat DEASA sogar zunächst meine sämtlichen Kosten für Flug und Aufenthalt in Hong Kong übernommen im Wissen und in der Überzeugung, dass ohne mein Mitwirken DEASA nicht einen einzigen Cent erhalten hätte. Jede andere Darstellung entbehrt jeglicher Grundlage.
In einem mit Edgar Gass persönlich geführten Telefonat verweigerte er die Löschung dieser Internet- Veröffentlichung, es sei denn, ich würde seiner Forderung nachgeben. Hämisch bestätigte er zu wissen, dass der Inhalt zwar falsch ist, aber er würde die Veröffentlichung beibehalten, um Druck auf mich auszuüben.
Meine ebenfalls erwähnte Lebensgefährtin hat mit all’ diesen Vorgängen nichts, aber auch gar nichts zu tun. Ihre Erwähnung soll lediglich dazu dienen, den Druck auf mich zu verstärken und mich zum Nachgeben zu bewegen. Edgar Gass schreckt auch nicht davor zurück, auf manipulierten Briefen eines Unternehmens, zu deren Vertretung er aussagegemäß in keiner Weise berechtigt ist, unrichtige Informationen zu verbreiten.
Sowohl diese kriminelle Vorgehensweise wie auch die ohne unsere Zustimmung verwendeten Fotos stellen einen strafrechtlichen Tatbestand dar, gegen den ich selbstverständlich auch juristisch vorgehen werde. [aktueller Nachtrag] Zwischenzeitlich haben die Portale "Yasni"und "123people" die Beiträge der DEASA gesperrt; "Google" hat DEASA abgestraft, weil sie erwiesenermaßen rechtswidrig und gegen die Google-AGB unsere "gestohlenen" Bilder ins Internet gesetzt hat. DEASA und Edgar Gass mussten alle Bilder entfernen.
Die benannten DEASA Mitarbeiter, insbesondere Edgar Gass verschanzen sich hinter dem juristischen Sitz der DEASA (Dominikanische Republik) mit dem Hinweis „deswegen sitzen wir doch in der Dominikanischen Republik; dann verklagen Sie uns doch dort“.
Mit welcher Berechtigung wirbt dieses "seriöse ??" Inkassounternehmen und seine "seriösen ??" Mitarbeiter mit Seriosität, Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen?
Fazit: ACHTUNG und WARNUNG vor der DEASA , insbesondere Edgar Gass. Wollen Sie mehr über diesen Herrn wissen, loggen Sie sich in die Suchmaschine von google ein. Dann wissen Sie, mit wem Sie es zu tun bekommen, sollten Sie die DEASA als Inkassounternehmen suchen. Die DEASA schreckt vor nichts zurück, auch nicht vor Rufmord, Verleumdung, strafrechtlichen Handlungen und persönlicher Bedrohung, wenn es um deren eigenen Profit geht. |
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